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Blog „Kinderdorfeltern“2020-03-16T14:55:56+01:00

Blog: Wir ziehen ins Kinderdorf

Nadine Deutschmann und ihr Mann Jörg haben ihre Firma aufgegeben, um ins Kinderdorf zu ziehen und Kinderdorfeltern zu werden.  Lesen Sie in unserem Blog, was die beiden so erleben und wie es Ihnen in den ersten Monaten bis zum Start als vollwertige Kinderdorfelertn so ergeht.

Familie Deutschmann ist angekommen

19. Mai 2020|Kinderdorfeltern, Neuigkeiten 2020|

Fertig eingerichtet sind sie noch nicht, aber das erste gemeinsame Projekt mit ihren Schützlingen haben unsere neuen Kinderdorfeltern bereits in Angriff genommen: Nadine und Jörg Deutschmann haben zusammen mit den Kindern einen Sommerpavillon gebaut. Der soll viele gemütliche Stunden im Garten ermöglichen – und erinnert die Deutschmanns zugleich ein wenig an ihre alte Heimat.

Die Abschiedsparty muss nachgeholt werden

27. April 2020|Kinderdorfeltern, Neuigkeiten 2020|

Und dann ging alles schneller als gedacht: Einen Monat vor dem geplanten Umzugstermin haben Nadine und Jörg Deutschmann ihr bisheriges Leben in einem Lastwagen verstaut und sich mit ihren beiden Söhnen und Familienhund Happy auf den Weg in ihre neue Wahlheimat gemacht. Gelegenheit zum Verabschieden blieb dank Corona nicht.

Update von Kinderdorfmutter Nadine Deutschmann

05. März 2020|Kinderdorfeltern, Neuigkeiten 2020|

In unserer zukünftigen Wohnung herrscht momentan etwas Chaos, weil alles, bis auf das Badezimmer renoviert wird. Unsere „alte“ Wohnung in Lutherstadt Wittenberg steht voll mit Kartons. Überall wird aussortiert und eingepackt. Zeit zum Auftanken bleibt da momentan leider nur wenig. Dazu kommt der ständige Wechsel zwischen Wittenberg, Berlin und Mahlzow und wieder zurück und der verbundene Studienstress. Jede Woche Klausuren, Präsentationen, Prüfungsvorbereitungen und die Vorbereitung auf unser Kolloquium.

Auf dem Weg zur Großfamilie

11. Februar 2020|Kinderdorfeltern, Neuigkeiten 2020|

„Als wir nach den ersten Tagen im Kinderdorf zurück in unserer Wohnung waren, hat sich das erstmal total einsam angefühlt“, erinnert sich Nadine Deutschmann. „Es war komisch, wieder zuhause zu sein, ohne die sieben Kinder, mit denen wir schon einen neuen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten.“